DIE NOVENE ZU EHREN VON JESUS,
DEM WAHREN KÖNIG

 

Diese einfache Novene ist ein besonders grosszügiges Geschenk Unseres Herrn. Diesbezüglich gab Jesus diese aussergewöhnlichen Verheissungen:

«Ich verspreche euch, jedes Mal, wenn ihr diese Novenengebete verrichtet, werde Ich zehn Sünder bekehren, zehn Seelen zum Alleinig Wahren Glauben bringen, zehn Seelen aus dem Fegefeuer erlösen, von denen viele Priesterseelen sind, und mein Strafgericht für eure Nation weniger schwer ausfallen lassen!

Während dieser Novene betet man täglich an neun aufeinander folgenden Tagen:

 

  • Ø  ein Vater Unser;
  • Ø  ein Gegrüsset seist Du Maria und
  • Ø  ein Ehre sei dem Vater,

 

und daran anschliessend folgendes Gebet:

 

Oh Herr, Unser Gott, Du allein bist der Allerheiligste König und Herrscher aller Nationen.

Voller Vertrauen darauf, dass unser Gebet Erhörung findet, bitten wir Dich, oh Herr, unseren Himmlischen König, um Barmherzigkeit, Frieden, Gerechtigkeit und um alle guten Dinge.

Beschütze, oh Herr, Unser König, unsere Familien und unser Vaterland. Wir bitten Dich, behüte uns, Du Treuester. Beschütze uns vor unseren Feinden und vor Deiner gerechten Strafe.

Vergib uns, oh Höchster König unsere Sünden wider Dich. Jesus, Du bist ein König der Barmherzigkeit. Wir haben Deine gerechte Strafe verdient. Hab Erbarmen mit uns, Herr, und verzeih uns unsere Schuld. Wir vertrauen auf Deine grosse Barmherzigkeit.

Oh zutiefst ehrfurchtgebietender König, wir verneigen uns vor Dir und bitten: möge Deine Königsherrschaft, Dein Königreich, auf dem Erdkreis anerkannt werden! Amen.

Jesus sagte: «Ich wünsche, dass diese Novene an den neun Tagen vor dem festlichen Christkönigssonntag gehalten wird; aber ich möchte Seelen dazu anspornen, diese Novene auch zu anderen Zeiten des Jahreskreises zu beten. Meine Verheissungen gelten auch dann!»

 

 

 

NOVENE BESTEHEND AUS NEUN
AUFEINANDERFOLGENDEN HEILIGEN
KOMMUNIONEN

Diese Novene besteht aus neun aufeinanderfolgenden Heiligen Kommunionen, die zu Ehren von Jesus, dem König aller Nationen aufgeopfert werden.

Jesus sagte: «Ich wünsche, dass die gläubige Seele, die diese Andacht Mir zu Ehren annimmt ... diese Novene der Heiligen Kommunionen hält. Diese Seele soll neun (9) aufeinanderfolgende Heilige Kommunionen Mir zu Ehren als König aller Nationen aufopfern, und auch während dieser Novene zur Beichte gehen, soweit möglich.»

Jesus gab zu verstehen, dass Er mit «aufeinanderfolgend» neun Kommunionen meinte, ohne Unterbrechung, eine nach der anderen, welche diese Seele empfängt. Es muss nicht an neun aufeinanderfolgenden Kalendertagen kommuniziert werden, sondern nur jede empfangene Kommunion, neun in einer Folge.

 

Die machtvolle und beispiellose Kraft und Wirksamkeit dieser Novene, wurde der «Dienerin» Jesu in einer Vision mitgeteilt. Sie sah Jesus zum Himmel aufschauend. Neunmal gab er einen Befehl und ein Engel stieg zur Erde nieder.

Jesus sagte dahingehend: «Meine Tochter, jenen Seelen, welche mir diese Novene aufopfern, werde Ich mit jeder Heiligen Kommunion jeweils einen Engel von jedem der neun Chöre an die Seite stellen, um diese Seeletür den Rest ihres Lebens auf Erden zu beschützen.»

Jesus wünscht, dass wir diese Gnadennovene auch für andere halten und betont die Notwendigkeit dazu: «Diese Novene kann auch für eine andere Seele aufgeopfert werden, und diese Seele wird ebenfalls diesen zusätzlichen Engelschutz erfahren. Ich bitte meine Getreuen, Mir diese Novene immer und immer wieder aufzuopfern, damit ich auch weiterhin meine heiligen Engeln zum Schutz und Beistand für andere Seelen, die dies nicht für sich selbst tun können, hinabschicken kann. In diesen Endzeiten hat die Macht des Feindes um ein Vielfaches zugenommen. Ich sehe, wie sehr Meine Kinder Meinen Schutz benötigen.»

In Seiner ausserordentlichen Grosszügigkeit hat Jesus noch ein Zusatzversprechen gegeben, abgesehen von dem Engelschutz, kann man diese Novene auch noch für eine andere Meinung aufopfern. Er versprach: «Solange es mit Meinem Heiligsten Willen vereinbar ist, werde Ich ihre Bitten, die sie in dieser Novene an mich richten, sicherlich gewähren. Diese Seelen sollen ohne jegliche Vorbehalte mit ihren Anliegen zu mir kommen.»