Was die ganze Welt in Bezug auf die Corona-Impfungen wissen sollte

Babys nicht selten bei lebendigem Leib ausgeschlachtet

 

Heiligt der Zweck alle Mittel?? – Seit Jahrzenten greifen die biomedizinische Forschung und Technologie auf «Gewebe menschlicher Föten» und damit auf Zellen von abgetriebenen Kindern zurück. Mit der weltweiten Impfkampagne gegen Corona erhält diese Tatsache eine noch nie dagewesene Dimension. Seriöse Informationen von US-amerikanischen Lebensschutzorganisationen begründen schwere ethische Bedenken. Der dringende Apell: Die Biomedizin muss endlich auf ethisch einwandfreie Alternativen umsatteln!

 

Zwei Corona-Impfstoffe hat die Schweiz schon im Einsatz: jenen von Pfizer/BioNTech und den von Moderna. Ein dritter – von AstraZeneca – wartet auf seine Zulassung. Für den Patienten gibt es derzeit grundsätzlich keine Auswahlmöglichkeit. Um es gleich vorwegzunehmen: Ethisch einwandfrei ist keiner der drei Impfstoffe. Ein Zusammenhang mit Zelllinien, die ursprünglich von abgetriebenen Kindern stammen, besteht bei allen dreien. Bei Pfizer/BioNTech kam eine solche Zelllinie bei der Testung des Präparats zum Einsatz. Bei Moderna sind sich zwei Informationsquellen (noch) nicht einig darüber, ob die fragliche Zelllinie neben der Testung auch schon bei Entwicklung und Produktion verwendet wurden. Das Präparat von AstraZeneca hingen ist klar in allen drei Phasen belastet und deshalb aus ethischer Sicht am kritischsten einzustufen.

 

NICHT NUR 1 ABTREIBUNG. Weit verbreitet ist die falsche Meinung, Ausganspunkt für die Zelllinien, die in der biomedizinischen Forschung und Technologie zum Einsatz kommen, seien «nur» einzelne Abtreibungen in den 1960er- und 1970er-Jahren gewesen. Rein «technisch» gesehen stammt das verwendete Gewebe zwar jeweils tatsächlich nur von einem einzigen Kind – aber normalerweise kommt ein Forscher nicht beim ersten Versuch zur gewünschten Zelllinie!

 

Konkret: Bei allen drei vorhin für die Schweiz genannten Corona-Impfstoffen spielte die Zelllinie «HEK-293» eine Rolle. «HEK» steht für «Human Embryonic Kidney» … und «293» für die Anzahl Experimente, die ein Forscher gemacht hat, um diese Zelllinie zu entwickeln! Das heisst nicht, dass 293 Kinder abgetrieben wurden – aber zweifellos deutlich mehr als nur eines; Molekularbiologin und Impf-Forscherin Pamela Acker (USA) geht von Hunderten aus! Mehrheitlich waren das gesunde Kinder aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, weil die Organe im ersten Schwangerschaftsdrittel, noch weniger weit entwickelt sind!

 

BEI LEBENDIGEM LEIB. Das «fötale Gewebe» muss für die Forschung idealerweise innert 5 Minuten nach der Abtreibung entnommen werden. In vielen Fällen werden die Babys deshalb per Kaiserschnitt geholt und sind noch am Leben, wenn die Forscher mit der Entnahme des Gewebes beginnt! Die Schmerzen, die die Babys spüren, werden meist durch keine Narkose gemildert, denn diese Mittel würden die Zellen beeinträchtigen, die entnommen werden sollten.

 

Zelllinien, die ihren Ausgangspunkt in solchen Abtreibungen haben, spielen wohlgemerkt nicht nur bei Corona-, sondern auch bei anderen Impfstoffen eine Rolle. Die geschilderten, erschütternden Fakten machen klar: Gegen eine solche Tötung und Sezierung menschlicher Föten- gerade so als ob sie nichts anderes wären als besondere Laborratten – sind schwere ethische Bedenken anzumelden! Eine Forschung, die sich die Rettung von Leben auf ihre Fahne schreibt, sollte auch die Würde des Menschen bewahren! Nein, der Zweck heiligt nicht alle Mittel!

 

Quelle:

Mamma info Nr. 1/2021ilfeHil